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    <title>Simmering Aktuell Top Aktuell Reportagen News Berichte</title>
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    <description>Simmering Aktuell Die Top Online Zeitung für Österreich Top Aktuell Reportagen News Berichte</description>
    <copyright>Die Inhalte werden unter einer Creative-Commons-Lizenz veröffentlicht, die <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/" target="_blank">hier</a> einsehbar ist.</copyright>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>Tue, 15 May 2012 14:54:21 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 14:54:21 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Juwelier beim Hilton Landstraße zum zweiten Mal überfallen</title>
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      <description><![CDATA[Die zwei Täter waren laut Polizeisprecher Roman Hahslinger bei dem Coup in Landstraße mit Pistolen bewaffnet. Kurz vor 12:00 Uhr kamen die beiden Männer in die Filiale in der Landstraßer Hauptstraße 2a im Gebäudekomplex des Hotel Hilton. Wie viele Personen zum Zeitpunkt des Überfalls im Geschäft waren, war vorerst unklar. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.<br />
Der erste Überfall auf den Juwelier in Landstraße<br />
Der Juwelier war erst am 13. Februar 2012 von drei unbekannten Tätern überfallen worden. Die maskierten Männer bedrohten die Angestellten mit einer Pistole. Mit einer Axt schlugen sie die Vitrinen ein und räumten sie leer. Nach dem Coup flüchteten die Männer erst zu Fuß, bedrohten dann einen 59-jährigen Autolenker und raubten ihm sein Fahrzeug. Der Fahrer blieb unverletzt. Der Fluchtwagen wurde unweit des Tatorts in Landstraße sichergestellt.<br />
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      <author>Redaktion</author>
      <pubDate>Tue, 15 May 2012 14:53:00 +0200</pubDate>
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      <title>Österreichs Hilfskredite für Athen verloren</title>
      <link>http://viennapresse.bplaced.net/uu/neuinstallation/01news/01news.xml/01news.php?newsid=556#01id556</link>
      <description><![CDATA[Griechenland versinkt zunehmend im Chaos: Der Chef der zweitstärksten Partei SYRIZA, Alexis Tsipras, scheiterte am Mittwochabend wie erwartet mit der Bildung einer Koalition. Nach dem Radikallinken ist nun Sozialist Evangelos Venizelos am Zug. Der PASOK-Chef soll am Donnerstag das Sondierungsmandat übernehmen. Doch alle Zeichen stehen auf Neuwahlen im Juni.<br />
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Egal wie der Koalitionspoker ausgeht: Bernhard Felderer, Chef des Instituts für Höhere Studien (IHS) und Vorsitzender des Staatsschuldenausschusses, glaubt nicht, dass Griechenland seine Schulden in den Griff bekommt. Und damit wackeln auch die 1,56 Milliarden Euro, die Österreich im Rahmen des ersten Hilfspakets in Form von bilateralen Krediten an Griechenland verborgt hat. „Ich gehe davon aus, dass wir das Geld von Griechenland nicht zurückbekommen."<br />
<br />
Das Trostpflaster dafür, dass 1,56 Milliarden Euro futsch sein könnten, ist minimal. Für die Kredite an Griechenland hat Österreich bisher Zinsen in Höhe von 62,6 Millionen Euro überwiesen bekommen.<br />
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Das mögliche Horrorszenario wiegt um vieles schwerer: Seit Frühjahr bekommt das marode Griechenland Hilfsgelder nicht mehr direkt von den Euro-Partnern, sondern vom Rettungsfonds EFSF. Für diesen Fonds garantieren die Eurostaaten und damit auch Österreich. Kann oder will Griechenland das vom EFSF geborgte Geld nicht zurückzahlen, wird diese Garantie schlagend, was für Österreich eine weitere Belastung von mehreren Hundert Millionen Euro bedeuten würde.<br />
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Und noch ein Damoklesschwert hängt: Die Europä­ische Zentralbank hat griechische Staatsanleihen im Volumen von rund 55 Milliarden Euro (Nennwert, nicht Marktwert) aufgekauft, um die davon galoppierenden Renditen griechischer Papiere zu stoppen. Griechenland ist damit auch bei der EZB verschuldet. Bekommt auch diese für auslaufende Anleihen kein Geld von Griechenland und erleidet Verluste, müssten die Euroländer ihre Zentralbank mit frischem Kapital ausstatten.<br />
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Den Radikallinken Tsipras schert das wenig. Bereits kurz nach seinem Wahl­erfolg stand für ihn fest, dass Griechenland seine Schulden nicht zurückzahlen werde. Die Zusagen Athens zu dem mit EU, EZB und IWF ausgehandelten Rettungspaket bezeichnete er gar als „null und nichtig“. Seine Ablehnung des Sparprogramms teilte Tsipras auch in einem Brief an Brüssel mit.<br />
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Vor allem in Deutschland sorgen solch schrille Töne aus Athen für Verstimmung: Immer mehr Politiker der schwarz-gelben Koalition machen sich für einen Euro-Austritt des Pleitestaates stark. „Wir sollten Griechenland anbieten, die Euro-Zone geregelt zu verlassen“, empfahl CDU-Haushaltsexperte Willsch gegenüber Handelsblatt Online. EZB-Direktoriumsmitglied Jörg Asmussen machte deutlich: „Griechenland muss klar sein, dass es zum vereinbarten Sanierungsprogramm keine Alternative gibt, wenn es Mitglied der Euro-Zone bleiben will.“ <br />
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Ins gleiche Horn blies der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble. Außenminister Guido Westerwelle drohte bereits mit einem Stopp der Zahlungen, sollte Griechenland vom Sparkurs abrücken. Kein weiteres Sparen – dann aber auch keine Hilfsmilliarden und Rauswurf aus dem Euro: Dieses Szenario will man in Athen nicht wahrhaben. Zumindest der gescheiterte SYRIZA-Chef Tsipras behauptet: Europa könne es sich nicht leisten, Athen pleitegehen zu lassen. Dies würde die ganze Währungsunion nach unten ziehen.<br />
<br />
In Brüssel begreift man das als Erpressung. Erstmals klangen gestern Warnungen durch: Vorbereitungen, Italien, Spanien und Portugal vor einem Dominoeffekt zu schützen, seien bereits im Gange. Die Folgen eines Euro-Austritts Griechenlands wären verkraftbar, glaubt der Chef der Ratingagentur Fitch, Paul Taylor. Zum Spiegel sagte er: „Das bedeutet nicht das Ende des Euro.“ Die Daumenschrauben werden schon angesetzt: Statt der zugesagten nächsten Hilfstranche von 5,2 Mrd. Euro wird Athen diese Woche eine Milliarde weniger erhalten.<br />
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]]></description>
      <author>Redaktion</author>
      <pubDate>Thu, 10 May 2012 10:25:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>EZB warnt Athen: Sparkurs oder kein Euro mehr</title>
      <link>http://viennapresse.bplaced.net/uu/neuinstallation/01news/01news.xml/01news.php?newsid=555#01id555</link>
      <description><![CDATA[Während die Töne in Athen immer schriller werden, hat erstmals ein Vertreter der Europäischen Zentralbank (EZB) öffentlich von einem möglichen Euro-Aus für Griechenland gesprochen. Griechenland könne nach den Wahlen nicht mit einer Bereitschaft der EZB rechnen, sein Sanierungsprogramm neu zu verhandeln, sagte EZB-Direktoriumsmitglied Jörg Asmussen in einem Interview mit dem Handelsblatt.<br />
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"Griechenland muss klar sein, dass es zu diesem vereinbarten Sanierungsprogramm keine Alternative gibt, wenn es Mitglied der Euro-Zone bleiben will", machte Asmussen deutlich. Die Aussagen stellen einen rhetorischen Kursschwenk der Notenbank dar - nie zuvor wurde ein Ausstiegsszenario von dieser Seite aus offen thematisiert.<br />
Tsipras will Rückzahlungsmoratorium<br />
Doch nachdem der Chef der griechischen Radikallinken, Alexis Tsipras, immer schärfere Töne anschlägt, ist die verfahrene Lage in Athen nicht mehr zu ignorieren. Tsipras, der momentan mit der Regierungsbildung beauftragt ist, wollte noch an diesem Mittwoch in einem Brief an die EU-Kommission und die EZB das Sparprogramm Griechenlands für null und nichtig erklären.<br />
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Für den Fall einer Regierungsübernahme kündigte Tsipras ein "Rückzahlungsmoratorium" für griechische Schulden an. Internationale Kontrolleure sollten prüfen, wie hoch genau die Schulden Griechenlands seien - und ob sie rechtmäßig seien. Außerdem müssten auch alle "arbeiterfeindlichen" Gesetze zurückgenommen werden.<br />
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Staatspräsident Papoulias übertrug Tsipras am Dienstag das Mandat für die Sondierung von Koalitionsmöglichkeiten. Es gilt gemäß der griechischen Verfassung für drei Tage. Ob es Tsipras gelingt, eine Regierungskoalition zu schmieden, ist allerdings fraglich. Griechische Medien werteten das Vorgehen des neuen Politstars lediglich als "Show".<br />
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Der Chef der Rating-Agentur Fitch hält einen allfälligen Austritt Griechenlands aus der Eurozone für verkraftbar. "Griechenlands Austritt bedeutet nicht das Ende des Euros", sagte Paul Taylor auf dem Wirtschaftssymposium von St. Gallen gegenüber Spiegel Online. Dagegen warnte US-Ökonom Kenneth Rogoff vor schwerwiegenden Folgen für die Eurozone im Fall eines Griechenland-Ausstiegs. Der Wahlausgang in dem Euroland zeige, dass es unklar sei, ob Griechenland in der Eurozone längerfristig überleben könne.<br />
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In der Online-Ausgabe zitiert die New York Times Rogoff mit den Worten, ein Ausstieg Griechenlands würde unterstreichen, dass es keinen realistischen langfristigen Plan für Europa gebe und die Folge ein chaotisches Endspiel für den Rest der Eurozone wäre.<br />
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      <author>Redaktion</author>
      <pubDate>Wed, 09 May 2012 12:32:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>596 neue Wiener – Einbürgerungen im ersten Quartal 2012</title>
      <link>http://viennapresse.bplaced.net/uu/neuinstallation/01news/01news.xml/01news.php?newsid=554#01id554</link>
      <description><![CDATA[Nach einem leichten Rückgang im Vorjahr ist die Zahl der Einbürgerungen im ersten Quartal 2012 wieder angestiegen. Insgesamt 1.881 Menschen erhielten bis Ende März die österreichische Staatsbürgerschaft, 596 davon in Wien. <br />
Wie die Statistik Austria am Mittwoch bekannt gab, ist die Zahl der Einbürgerungen im ersten Quartal 2012 angestiegen. 1.881 Menschen erhielten die österreichische Staatsbürgerschaft, das ist jedoch wesentlich weniger als in den Rekordjahren 2003/2004, wo in beinahe jedem Quartal mehr als 10.000 Menschen Österreicher wurden.<br />
Rückgänge an Einbürgerungen in manchen Bundesländern<br />
Zwei Bundesländer – Salzburg und das Burgenland – verzeichneten im ersten Quartal 2012 einen Rückgang. Den stärksten Anstieg wies Niederösterreich (mit 36,8 Prozent) aus, den geringsten Kärnten (5,4 Prozent). In Tirol wurden exakt gleich viele Staatsbürgerschaften verliehen wie in den ersten drei Monaten 2011.<br />
Der Löwenanteil mit 596 Einbürgerungen  – knapp ein Drittel aller Einbürgerungen – entfiel einmal mehr auf Wien.<br />
Gründe für Einbürgerungen<br />
Knapp die Hälfte der Neo-Staatsbürger hatte einen Rechtsanspruch. Dieser entsteht nach mindestens sechsjährigem Wohnsitz und Geburt in Österreich, für EWR-Staatsbürger oder für anerkannte Asylwerber, für Ehepartner eines Staatsbürgers bzw. nach 15-jährigem Wohnsitz mit nachhaltiger Integration oder spätestens nach 30-jährigem Wohnsitz.<br />
Rund ein Drittel der Verleihungen waren “Erstreckungen”, also die gleichzeitige Verleihung an Ehepartner oder Kinder. In 339 Fällen (18 Prozent) wurde die Staatsbürgerschaft im Ermessen zuerkannt.<br />
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]]></description>
      <author>Redaktion</author>
      <pubDate>Wed, 09 May 2012 12:25:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Betrunkener bedrohte Schülergruppe in der Straßenbahn-Linie 71 mit Gaspistole</title>
      <link>http://viennapresse.bplaced.net/uu/neuinstallation/01news/01news.xml/01news.php?newsid=553#01id553</link>
      <description><![CDATA[Riesenschock für eine Schülergruppe aus Tirol, die am Montagnachmittag auf Wien-Ausflug war: Ein alkoholisierter Mann bedrohte die Schüler in einer Straßenbahn der Linie 71 mit einer Gaspistole – und drückte sogar ab. <br />
Der Vorfall ereignete sich am Montag gegen 16:40 Uhr, als eine Tiroler Schülergruppe mit der Straßenbahnlinie 71 unterwegs war. Plötzlich gesellte sich ein vorerst unbekannter Mann dazu, der mit den jungen Leuten ein Gespräch begann – bei dem es sich jedoch eher um einen wirren Monolog gehandelt haben dürfte.<br />
“Ich bin ein Wiener – und wer seid’s ihr?”<br />
Wie Polizeisprecher Roman Hahslinger mitteilte, war der Mann zu diesem Zeitpunkt alkoholisiert und verhielt sich auffällig. Dass er eine Gaspistole bei sich hatte, dürfte zu diesem Zeitpunkt noch niemandem bewusst gewesen sein.<br />
Plötzlich zog der Unbekannte eine Pistole aus der Jackentasche, die er gegen die erschrockenen Jugendlichen richtete. Dazu gab der Betrunkene wirre Sprüche von sich. Laut Hahslinger soll er gesagt bzw. gelallt haben: “Ich bin ein Wiener, und wer seid’s ihr?” und ähnlich verwirrte Sätze von sich gegeben haben. Ob er möglicherweise gegen die Schüler aggressiv wurde, weil diese aus Tirol stammten, ist laut Hahslinger nicht ganz klar.<br />
Zwei Mal mit Gaspistole auf Kinder geschossen<br />
Dann eskalierte die Situation weiter, als der Mann seine Waffe gegen die Kinder richtete – und zwei Mal abdrückte. Glücklicherweise stellte sich heraus, dass die Waffe, bei der es sich um eine Gaspistole handelte, nicht geladen war. Das Magazin war laut Hahslinger leer. Die Kinder, auf die der Alkoholisierte gezielt hatte, kamen mit einem Riesenschrecken davon.<br />
Kurz danach trafen die ersten Polizeistreifen ein, bei denen es sich Hahslinger zufolge um einen “Tasso-Wagen”, also um einen Polizeiwagen mit Diensthunden, handelte. Der Mann mit der Gaspistole verließ die Straßenbahn bei der Station Rennweg und konnte nach wenigen Metern von den Polizisten angehalten werden. Er wurde festgenommen und die Gaspistole sichergestellt. Da der Mann durch seine starke Trunkenheit laut Hahslinger nicht einvernommen werden konnte, ist ein Statement zu seinem Verhalten in der Straßenbahn noch ausständig.<br />
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]]></description>
      <author>Redaktion</author>
      <pubDate>Tue, 08 May 2012 13:47:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Wiener Kirtag am Rathausplatz vom 25. bis 28. Mai 2012</title>
      <link>http://viennapresse.bplaced.net/uu/neuinstallation/01news/01news.xml/01news.php?newsid=552#01id552</link>
      <description><![CDATA[Bereits zum dritten Mal findet der größte Kirtag der Stadt vor dem Wiener Rathaus statt.Vom 25. bis zum 28. Mai gibt es durchgehend von 10 bis 23 Uhr Programm für die ganze Familie. Beim ersten Bierfassanstich spielen die Edlseer live, es gibt Freibier. <br />
Typische Kirtagsattraktionen wie Ringelspiele, Dosenwerfen, Schifferlhutschen, Ponyreiten, eine Luftrutsche sowie diverse andere Spielbuden dürfen auch beim Wiener Kirtag natürlich nicht fehlen. Außerdem gibt es bei verschiedenen Wettbewerben von “Wettnageln” bis “Fasslrollen” viele Preise zu gewinnen. <br />
Biergarten und Heuriger beim Wiener Kirtag<br />
Was natürlich auch nicht fehlen darf: Der große “Gösser Biergarten” und das “Kirtags Café”, von denen aus das künstlerische Programm auf der Hauptbühne gemütlich aus nächster Nähe genossen werden kann. Auch das Burgenland ist mit einem Heurigen am Wiener Kirtag vertreten. Geboten werden Schmankerln aus der Region sowie burgenländische Spitzenweine.<br />
Freibier am Eröffnungsabend<br />
Der Auftakt zum Wiener Kirtag findet am Freitag, den 25. Mai um 13 Uhr mit der Segnung des Kirchbaums durch  Dompfarrer Mag. Toni Faber am Wiener Stephansplatz statt. Danach wird der Baum zum Rathausplatz transportiert und gegen 15 Uhr vor dem Wiener Rathaus aufgestellt. Um 16 Uhr eröffnet Bürgermeister Dr. Michael Häupl offiziell den Wiener Kirtag und sticht das erste Bierfass an.<br />
]]></description>
      <author>Redaktion</author>
      <pubDate>Mon, 07 May 2012 11:32:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Favoriten: Frau attackierte nach Streit ihren Freund mit einem Messer</title>
      <link>http://viennapresse.bplaced.net/uu/neuinstallation/01news/01news.xml/01news.php?newsid=551#01id551</link>
      <description><![CDATA[Am Donnerstag endete ein Streit zwischen einer 47-jährigen Frau und ihrem Freund mit einer Schnittwunde. Die Frau attackierte den Mann mit einem Messer. Dieser musste mit der Rettung in ein Krankenhaus gebracht werden. <br />
Gegen 9.20 Uhr eskalierte am Donnerstag ein Streit in einer Wohnung in Wien-Favoriten. Die 47-jährige Claudia H. verletzte ihren 44-jährigen Freund nach einer Auseinandersetzung mit einem Messer. Der Mann flüchtete mit einer Schnittwunde im Oberschenkel aus der Wohnung und wurde wenig später mit der Rettung in ein Krankenhaus gebracht. Claudia H. wurde nach der Messerattacke angezeigt<br />
]]></description>
      <author>Redaktion</author>
      <pubDate>Fri, 04 May 2012 11:29:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Passanten schnappen Einbrecher in Floridsdorf </title>
      <link>http://viennapresse.bplaced.net/uu/neuinstallation/01news/01news.xml/01news.php?newsid=550#01id550</link>
      <description><![CDATA[Als der Einbrecher die Frau bemerkte, flüchtete er mitsamt Beute aus ihrem Wohnhaus. Doch die Frau gab nicht auf und verfolgte den Kriminellen mutig. Dem 48-jährigen Daniel G. wurden schließlich einige Passanten zum Verhängnis: Die hielten ihn nämlich bis zum Eintreffen der Polizei fest.<br />
Daniel G. konnten nach Ermittlungen noch weitere Einbrüche nachgewiesen werden.<br />
]]></description>
      <author>Redaktion</author>
      <pubDate>Fri, 04 May 2012 11:28:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Moskau droht mit Reaktionen auf US-Raketenabwehr</title>
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      <description><![CDATA[Russland hat auf einer Konferenz mit Verteidigungsexperten der NATO-Staaten in Moskau in bisher beispielloser Schärfe vor einer US-Raketenabwehr in Europa gewarnt. <br />
Mögliche Gegenschritte seien nicht nur die Stationierung von Iskander-Raketen in Kaliningrad an der Ostsee, sondern auch ihr Einsatz zur Vernichtung von Komponenten des geplanten westlichen Verteidigungsschildes.<br />
<br />
Das sagte der russische Generalstabschef Makarow am Donnerstag. “Wenn die USA und die NATO es für möglich halten, bei Gewährleistung der eigenen Sicherheit, die Sicherheit ihrer Nachbarn außer Acht zu lassen, dann bleibt uns nichts anderes übrig, als passende Gegenmaßnahmen zu ergreifen”, sagte Makarow. Er drohte wie in der Vergangenheit auch mit einem Ausstieg aus Abrüstungsverträgen.<br />
Moskau glaube den Beteuerungen Washingtons nicht, dass der Schild nur gegen andere Staaten und nicht gegen Russland gerichtet sei, betonte Makarow. Bisher hatte Russland nur mit der Stationierung eigener Verteidigungsanlagen gedroht, aber nicht so offen mit deren möglichen Einsatz.<br />
In einem Grußwort an die Konferenzteilnehmer hatte der scheidende Präsident Dmitri Medwedew vor einem neuen Wettrüsten gewarnt, sollten die USA ihre bisherigen Pläne so umsetzen. Noch gebe es Raum für einen Kompromiss, hieß es in dem vorgelesenen Schreiben. Russland hatte der NATO eine Zusammenarbeit bei dem Abwehrschirm angeboten. Eine Anlage unter Umgehung russischer Sicherheitsinteressen lehnt Moskau ab.<br />
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      <author>Redaktion</author>
      <pubDate>Fri, 04 May 2012 09:29:00 +0200</pubDate>
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      <title>AUA mit Rekordverlust von 67 Mio. Euro zum Quartal </title>
      <link>http://viennapresse.bplaced.net/uu/neuinstallation/01news/01news.xml/01news.php?newsid=548#01id548</link>
      <description><![CDATA[Auch die Schweizer Swiss machte im ersten Quartal heuer Verlust, allerdings nur sechs Millionen Euro. Insgesamt häufte die deutsche Airlinegruppe im Konzern in den ersten drei Monaten ein Minus von 381 Mio. Euro an.<br />
AUA-Chef Jaan Albrecht sprach von einem “schlechten Ergebnis” und “zu hohen Kosten”. Das mache deutlich, wie dringend die Gegenmaßnahmen seien, sagte er mit Verweis auf das Sparpaket. Die AUA hat am Montag nach langem Streit mit dem Betriebsrat den Umstieg der Bord-Belegschaft auf das billigere Gehaltsschema der Tyrolean beschlossen. Personalkosteneinsparungen sind Teil eines heuer 220 Mio. Euro schweren Sparpakets.<br />
“Vor allem die Luftverkehrssteuer, die am 1. April 2011 eingeführt wurde, trifft uns im 1. Quartal 2012 komplett neu und mit voller Wucht”, schrieb Albrecht heute. “Wir können die Gebühren aufgrund des harten Wettbewerbs nicht zur Gänze an die Kunden weitergeben. Ich appelliere daher nochmals an das Finanzministerium alles zu tun, um den österreichischen Luftverkehrsstandort zu entlasten.”<br />
Im ersten Quartal waren die Austrian-Maschinen etwas besser ausgelastet, bei 70,6 Prozent. Das war ein Plus von 2,1 Prozentpunkten. Albrecht sieht einen guten Boden für künftiges Wachstum. Ende März beschäftigte die AUA AG 6.774 Mitarbeiter.<br />
]]></description>
      <author>Redaktion</author>
      <pubDate>Thu, 03 May 2012 09:33:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Maiaufmarsch in Wien: SPÖ warnt vor Jugendarbeitslosigkeit </title>
      <link>http://viennapresse.bplaced.net/uu/neuinstallation/01news/01news.xml/01news.php?newsid=547#01id547</link>
      <description><![CDATA[Genau passend zu den schwachen Arbeitsmarktzahlen hat die SPÖ in Form von Bundeskanzler Werner Faymann vor Jugendarbeitslosigkeit und der damit einhergehenden mangelnden Perspektive gewarnt. <br />
Das war der MaiaufmarschGanz besonders gingen die Redner, unter ihnen Bürgermeister Michael Häupl und ÖGB-Chef Foglar, auf die Arbeitsmarktdaten ein. Auch Bundeskanzler Werner Faymann warnte: “Es kann nicht gerecht sein, wenn junge Leute nicht einmal die Chance bekommen, sich mit Arbeit zu beweisen und Geld zu verdienen. Wenn 5 Millionen Jugendliche in Europa keine Arbeit finden, was willst du denen sagen über unser Gesellschaftssystem? Außer, dass dieses System in vielen Bereichen ungerecht ist.”<br />
Starke Sozialdemokratie für mehr Gerechtigkeit<br />
“Daher”, sso der Kanzler, “braucht es eine starke Sozialdemokratie. In Österreich gebe es zwar die höchste Beschäftigung seit 1945 und eine geringe Jugendarbeitslosigkeit, die Sozialdemokratie sei jedoch eine europäische Bewegung. Wir sind erst zufrieden, wenn Menschen eine Arbeit haben, von der sie auch leben können, wo sie nicht drei Jobs brauchen, um einmal auszukommen für ihr Leben. Wir sind also eine unzufriedene Bewegung”, betonte Faymann.<br />
Maiaufmarsch bleibt bestehen<br />
Besonders hob der Kanzler die Rolle der Bildungspolitik hervor: “Auch in Österreich fehlt die gemeinsame Schule noch, die wir habe wollen, weil jedes Kind gleich viel wert ist.” Für ihn heiße “Elite”, dass jeder die selben Chancen habe.<br />
Der Maiaufmarsch auf dem Rathausplatz ist der größte in Österreich. Wie immer marschierten tausende Menschen der verschiedenen Beizirks- und Vorfeldorganisationen im Sternmarsch zum Rathausplatz. Bei hochsommerlichen Temperaturen ergriffen neben Bundeskanzler Faymann auch Vizebürgermeisterin Renate Brauner, ÖGB-Präsident Erich Foglar sowie Bürgermeister Michael Häupl das Wort. Letzterer gab übrigens auch ein Bekenntnis zum Maiaufmarsch ab: In Graz sei jener abgesagt worden, in Wien fände der Maiaufmarsch selbstverständlich auch weiterhin statt – und dankte den Teilnehmern, dass sie ihn möglich machten. Der Maiaufmarsch ging am Nachmittag – während vereinzelt, wie etwa am Alsergrund noch demonstriert wurde – traditionell in das Maifest im Prater über. <br />
]]></description>
      <author>Redaktion</author>
      <pubDate>Tue, 01 May 2012 13:42:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Baby in Salzburg offenbar schwer misshandelt</title>
      <link>http://viennapresse.bplaced.net/uu/neuinstallation/01news/01news.xml/01news.php?newsid=546#01id546</link>
      <description><![CDATA[Ein Salzburger Arzt hat am Dienstag einen Fall einer möglichen Kindesmisshandlung angezeigt. <br />
In der Kinderchirurgie des Landeskrankenhauses sei am Montag ein neun Monate altes Baby mit Brüchen an beiden Beinen und Gesichtsverletzungen eingeliefert worden, die offensichtlich von Schlägen stammten, sagte Polizei-Sprecher Roland Loipold am Dienstag zur APA.<br />
Handabdrücke im Gesicht des Babys<br />
Die Eltern wollten das Baby am Dienstag trotz der schweren Verletzungen nicht länger im Spital lassen und gegen Unterschrift eines Reverses wieder mit nach Hause mitnehmen, was die Klinik aber untersagt hat. Laut Arzt seien im Gesicht des Kindes Abdrücke einer Hand zu sehen, sagte Loipold. Die Eltern selbst hätten angegeben, das Kind habe sich in der Gehschule verletzt.<br />
Die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Barbara Feichtinger bestätigte gegenüber der APA die Anzeige durch das Spital, konnte aber inhaltlich zum Fall noch nichts sagen.<br />
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      <author>Redaktion</author>
      <pubDate>Tue, 01 May 2012 13:41:00 +0200</pubDate>
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      <title>Osteuropa belastet Erste Group </title>
      <link>http://viennapresse.bplaced.net/uu/neuinstallation/01news/01news.xml/01news.php?newsid=545#01id545</link>
      <description><![CDATA[Osteuropa beschert der österreichischen Bank Erste Group weiterhin große Probleme. So musste die Risikovorsorge in Rumänien und Ungarn um 174,2 Millionen Euro nach oben geschraubt werden, wie das Unternehmen am Montag in Wien mitteilte. Konzernweit sei die Belastung aus möglichen Kreditausfällen im ersten Quartal um 26 Prozent auf 580,6 Millionen Euro geklettert. Zudem fiel das Handelsergebnis schwächer als im Vorjahr aus. Das Betriebsergebnis fiel zum Jahresauftakt um elf Prozent auf 915,7 Millionen Euro. <br />
Unter dem Strich verdienten die Österreicher mit 346,5 Millionen EUro acht Prozent mehr als vor einem Jahr und mehr als von Experten prognostiziert. Dies war allerdings nur auf den Rückkauf von eigenen Anleihen zurückzuführen. Da diese in der Krise deutlich unter ihren Buchwert gefallen sind, konnte die Bank hier einen Gewinn erzielen. In den vergangenen Monaten haben viele Banken – darunter die Commerzbank – die deutlich gefallenen Kurse bei Bankanleihen genutzt.<br />
 Erste Group hat schon länger Probleme in Osteuropa<br />
Dabei schlagen die Finanzinstitute zwei Fliegen mit einer Klappe. Sie können Papiere zurückkaufen, die nach den neuen Eigenkapitalregeln (Basel III) ohnehin nicht mehr als Eigenkapital gewertet werden. Zudem können Gewinne verbucht werden, die wiederum das Kapital stärken.<br />
Die Erste Group war 2011 vor allem wegen der Probleme in Ungarn und anderen osteuropäischen Ländern sowie wegen Abschreibungen auf Staatsanleihen tief in die roten Zahlen gerutscht. Allein in Ungarn fiel 2011 ein Verlust von 567 Millionen Euro an. Wegen der von der dortigen Regierung verfügten Zwangskonvertierung von Fremdwährungskrediten verdreifachten sich dort die Kreditverluste der Erste Group<br />
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      <author>Redaktion</author>
      <pubDate>Mon, 30 Apr 2012 10:07:00 +0200</pubDate>
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      <title>Parkpickerl in Ottakring kommt flächendeckend </title>
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      <description><![CDATA[Auch wenn nun mit der Bekanntgabe der Ottakringer Zonengrenzen alle Rahmenbedingungen fixiert sind, ist die Parkpickerl-Diskussion noch lange nicht beendet.Während in Meidling und Rudolfsheim von Anfang an bekannt war, dass die Bezirke flächendeckend zur Kurzparkzone werden, hatte man in Ottakring zunächst eine Begrenzung der Zone auf der Höhe der Maroltingergasse/Sandleitengasse angedacht. Medienberichten zufolge wurde Ottakrings Bevirksvorsteher Franz Prokop innerhalb der eigenen Partei stark für die flächendeckende Einführung kritisiert worden sein.<br />
Auch in Meidling wird die flächendeckende Einführung bemängelt, da auch die nicht überparkten Gebiete jenseits der Schönbrunner Allee ab dem 1. Oktober Kurzparkzone sein werden.<br />
]]></description>
      <author>Redaktion</author>
      <pubDate>Fri, 27 Apr 2012 09:41:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Aufreger: FPÖ behauptet Aufnahmestopp im Floridsdorfer Spital ab 17:00 Uhr </title>
      <link>http://viennapresse.bplaced.net/uu/neuinstallation/01news/01news.xml/01news.php?newsid=543#01id543</link>
      <description><![CDATA[Nach Angaben der FPÖ, die auch rasch durch manche Medien weiterverbreitet wurde, sollen im Floridsdorfer Spital unglaubliche Missstände herrschen. Nach 17:00 Uhr würde dort in der Internen Medizin niemand mehr aufgenommen, es gäbe massiven Personalmangel, Notfallpatienten würden ans andere Ende der Stadt gebracht. VIENNA.AT hat nachgefragt – und die Wahrheit hinter der “Dienstanweisung” erfahren. <br />
Am Dienstag ließ die Wiener FPÖ in einer Aussendung mit angeblichen massiven Missständen im Spitalsbereich aufhorchen, die von der Gratis-Zeitung “Heute” weiterverbreitet wurden.<br />
Schwere Vorwürfe der FPÖ<br />
Konkret erhob die FPÖ Vorwürfe, dass es eine angebliche neue Dienstanweisung des KAV (Krankenanstaltenverbundes) gäbe, die das Floridsdorfer Spital betreffe: Die Rettung dürfe ab 17:00 Uhr dieses Spital nicht mehr anfahren, um dort Patienten in die Interne Abteilung einzuliefern. FPÖ-Bezirksparteichef Wolfgang Irschik behauptete, dass etwa eine Person mit einem akuten Kreislaufkollaps in der Nähe des Floridsdorfer Spitals nach 17:00 Uhr ans andere Ende der Stadt gebracht werde: ins Wilhelminenspital in Wien Ottakring. Ungeheuerlich – wenn es denn der Wahrheit entspräche.<br />
Die Wahrheit über Patientenaufnahme<br />
Man hat bei Andrea Danmayr, Mediensprecherin des KAV, direkt nachgefragt, wieviel Gehalt diese Meldung habe. Danmayr war über die gravierenden Anschuldigungen bereits im Bilde, und widerlegte im Gespräch geduldig Wort für Wort.<br />
Eine diesbezügliche Dienstanweisung des KAV existiere schlichtweg nicht. Danmayr erklärte uns zum besseren Verständnis, wie Notfälle, die einen Transport durch die Rettung erforderlich machten, generell gehandhabt würden: Zunächst seien Gemeindespitäler, wie auch das Floridsdorfer Spital eines sei, angewiesen, prinzipiell alle Patienten aufzunehmen – anders als Privatspitäler. Aufnahmesperren jeglicher Art, die noch dazu an eine bestimmte Uhrzeit gebunden seien, gäbe es dort nicht.<br />
Rettung ist immer aktuell informiert und reagiert<br />
Im Rettungsdienst existiere ein ausgeklügelter Plan und ein Informationssystem, dass jederzeit darüber informiert sei, welches Kontingent an Patienten welches Krankenhaus aufnehmen könne. Die “Lenkung der Patienten” würde ständig aktuellen Gegebenheiten angepasst, sodass Rettungsfahrer in jedem Notfall nicht nur über das nächstgelegene, sondern auch über das im individuellen Fall am besten spezialisierte Spital informiert seien. Dieses werde dann natürlich angefahren. Oberste Prirität bei dieser Dienstanweisung habe die schnellstmögliche und bestmögliche Hilfe für den Patienten, der mit der Rettung in ein Spital befördert werde – ob dieses nun das Floridsdorfer Spital oder irgendein anderes sei.<br />
Natürlich sei hier auch räumliche Nähe von Relevanz – dass in einem solchen Fall das Wilhelminenspital am anderen Ende der Stadt angefahren werde, wie Irschik behauptet, sei undenkbar. Notfälle hätten in jedem Fall Priorität.<br />
17:00 Uhr und nichts geht mehr am Floridsdorfer Spital?<br />
Danmayr erklärte, dass es weder eine spezifische Regelung für die behauptete Uhrzeit, noch für das Floridsdorfer Spital gäbe. Sollte es dort wirklich einmal der Fall sein, dass das “Patienten-Kontingent” ausgeschöpft sei, würde man jedes andere Spital in der Nähe eher anfahren, als eines am anderen Ende Wiens. Erste Wahl sei hier etwa laut Danmayr das nahegelegene Donauspital.<br />
Die Behauptung, dass es sich nach Angaben der FPÖ um einen Aufnahmestopp speziell nach 17:00 Uhr handle, kann sich Danmayr nicht ganz erklären. Zwischen 17:00 und 18:00 wechsle zwar der Tagdienst auf den Nachtdienst, doch das habe nichts mit drohender Unterbesetzung zu tun, das benötigte Personal sei trotzdem vor Ort. Im Falle eines größeren, unerwarteten Zwischenfalls, etwa eines Unfalls mit mehreren Personen, denen zugleich geholfen werden müsse, teile man die Patienten unabhängig von der Uhrzeit bestmöglich auf alle geeigneten Spitäler in der Nähe auf.<br />
“Selbsteinlieferer”, die von jemand anderem als der Rettung ins Spital gebracht würden, nähme man ohnehin jederzeit auf, das Vorgehen der Rettung sei aber demgegenüber planbarer und werde daher auch von übergeordneter Stelle bestmöglich koordiniert.<br />
Kein Mangel an Rettungswägen in Transdanubien<br />
Auch der angebliche Mangel an notwendigen 24-Stunden-Rettungswägen, von dem Irschik spricht, sei nach Angaben der Rettung so nicht richtig: Dem FPÖ-Bezirksparteichef zufolge gäbe es lediglich vier Rettungswägen im Rund-um-die-Uhr-Betrieb für die rund 290.000 Einwohner von Floridsdorf und Donaustadt. Danmayr liegen in diesem Kontext die offiziellen Zahlen der Rettung vor: In Wirklichkeit gäbe es für Floridsdorf und Donaustadt elf 24-StundenRettungswägen und zahlreiche mehr, die im Fall der Fälle etwa aus Brigittenau kämen. Hinzu käme der Tagdienst der Rettung, der bis 19:00 Uhr im Einsatz sei. “Floridsdorf ist ja nicht aus der Welt!”, so Danmayr.<br />
Unterm Strich also viel Lärm um Nichts und haltlose Behauptungen, die durch Fakten leicht zu widerlegen sind. Dass sich von der besagten Zeitung niemand beim KAV gemeldet habe, um über die angebliche Dienstanweisung nachzufragen, erstaunt Danmayr, die sämtliche Auskünfte dazu nach eigenen Angaben gerne gegeben hätte.<br />
Fazit: Gut zu wissen, dass man sich um die umfassende medizinische Versorgung in Wien 21 durch das Floridsdorfer Spital und Co. nach wie vor keinerlei Sorgen machen muss.<br />
Und wenn es hundertmal so wäre man würde es nicht zugeben jedoch eines sei angemerkt egal beim KAV fehlt Pflegepersonal in rauhen Mengen Dienststellen werden nicht nachbesetzt.<br />
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      <author>Redaktion</author>
      <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 12:58:00 +0200</pubDate>
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      <title>Hautkrebsgefahr durch Solarien höher als gedacht </title>
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      <description><![CDATA[Die Krebsgefahr durch Solarienbesuche ist höher als bisher gedacht. Das belegt eine internationale Meta-Studie, die auf einem Hautkrebs-Expertenforum in Berlin vorgestellt wurde. <br />
“Das Risiko, an einem malignen Melanom zu erkranken, steigt auf fast 200 Prozent, wenn Solarien bis zu einem Alter von 35 Jahren regelmäßig benutzt werden”, warnte Eckhard Breitbart, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP), am Dienstag.<br />
Schon ein Solarienbesuch pro Monat erhöhe die Gefahr, so Breitbart. Nach zwei bis drei Jahrzehnten steige das Risiko sogar auf das 2,4-Fache. Vom malignen Melanom, dem schwarzen Hautkrebs, sind verstärkt junge Frauen betroffen. Er gilt als bösartigste Form von Hautkrebs. ADP und Deutsche Krebshilfe forderten stärkere Kontrollen für Solarien und warnten vor therapeutischen Angeboten der Sonnenstudios.<br />
]]></description>
      <author>Redaktion</author>
      <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 11:14:00 +0200</pubDate>
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      <title>Alte Fahrscheine der Wiener Linien bleiben bis 31.12.2012 gültig </title>
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      <description><![CDATA[Bereits jetzt haben die Wiener Linien einen Verkaufsrekord bei Jahreskarten , die ab sofort online erhältlich sind, aufgestellt. Aber während Monats- und Jahreskarte ab dem 1. Mai günstiger werden, erhöhen sich die Preise für Einzelfahrt, Wochenkarte und Klimakarte. Der Preis für die Monatskarte wird von 49,50 Euro auf 45 Euro gesenkt, die Jahreskarte kostet statt 449 Euro künftig 365 Euro. Während Vielfahrer von der Tarifreform profitieren, zahlen Wenigfahrer drauf. Und auch das Schwarzfahren um 30 Euro teurer und kostet ab dem 1. Mai 100 Euro.<br />
Beim Kauf von Einzelfahrscheinen sparen<br />
Eine Einzelfahrt kostete bisher 1,80 Euro, ab dem 1. Mai 2 Euro. Personen, die beispielsweise zweimal in der Woche die Wiener Linien für Hin- und Rückfahrt nutzen, zahlten dafür bisher 7,20 Euro. Für die ab dem 1. Mai verbleibenden 34 Wochen des Jahres belläuft sich die Summer der gekauften Einzelfahrscheine auf 244,80 Euro. Werden diese alle nach dem 1. Mai gekauft, müssen 272 Euro gezahlt werden. Eine Ersparnis von 27,20 Euro wäre also möglich. Die Differenz zur Jahreskarte beträgt nur mehr 93 Euro und der Kauf würde sich bei häufigerer Nutzung bereits auszahlen.<br />
Wenigfahrer nutzen Klimakarte<br />
Wer noch seltener als zweimal die Woche mit den Öffis unterwegs ist, nutzt häufig die Klimakarte. Diese kann an acht nicht hintereinander liegenden Tagen genutzt werden und kostet derzeit 28,80 Euro. Ab dem 1. Mai liegt der Preis hierfür bei 33,80 Euro. Wer sich eine Klimakarte im Quartal kauft, hätte nach den alten Tarifen für die verbleibenden drei Quartale 86,40 Euro gezahlt. Nach den neuen Tarifen belaufen sich die kosten auf 101,40 Euro. Wer noch vor dem 1. Mai drei Klimakarten kauft, könnte sich 15 Euro sparen.<br />
Tarifreform bringt Verluste für Wiener Linien<br />
Verluste durch die Tarifreform habe man einkalkuliert, heißt es von den Wiener Linien. Auch dass Fahrgäste sich vor dem 1. Mai vorsorglich mit Fahrscheinen eindecken sei in den Kalkulationen berücksichtigt worden.Für erwartete Einnahmenausfälle wird die Stadt Wien mit Steuergeld einspringen.<br />
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      <author>Redaktion</author>
      <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 11:11:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Unfall auf der Wiener Südosttangente (A23): Zehn Kilometer Stau nach Unfall </title>
      <link>http://viennapresse.bplaced.net/uu/neuinstallation/01news/01news.xml/01news.php?newsid=540#01id540</link>
      <description><![CDATA[Im Frühverkehr kam es am Mittwoch zu einem schweren Unfall auf der Südosttangente (A23). Ein Autofahrer fuhr gegen einen Radar – schwere Verkehrsbehinderungen waren die Folge. <br />
<br />
Ärgernis für alle Autofahrerinnen und Autofahrer, die Mittwochfrüh auf der A23 unterwegs sind: Nach einem Unfall ist der rechte Fahrstreifen der Südosttangente gesperrt. Es kam zu einer massiven Staubildung, die bald zehn Kilometer zurückreichte.<br />
Details zum Unfall auf der A23<br />
Der Unfall ereignete sich auf der A23 zwischen der Hanssonkurve und dem Handelskai  in Fahrtrichtung Kagran. Der Stau reichte bis Inzersdorf, also rund zehn Kilometer, wie der ARBÖ am Mittwoch in der Früh mitteilte. Ein Autofahrer war kurz nach 7:00 Uhr gegen ein Radargerät gefahren. Weitere Informationen über den Lenker, der den Unfall auf der A23 gehabt hatte, gab es vorerst nicht.<br />
]]></description>
      <author>Redaktion</author>
      <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 11:10:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://viennapresse.bplaced.net/uu/neuinstallation/01news/01news.xml/01news.php?newsid=540#01id540</guid>
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    <item>
      <title>Zimmerbrand in der Donaustadt</title>
      <link>http://viennapresse.bplaced.net/uu/neuinstallation/01news/01news.xml/01news.php?newsid=539#01id539</link>
      <description><![CDATA[Bei der Ankunft der Wiener Berufsfeuerwehr hatte der Wohnungsinhaber selbige bereits über den Balkon verlassen. Er wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung der Rettung übergeben, ebenso wie vier weitere Personen. Der Brand, der in der Küche ausgebrochen war, wurde unter Atemschutz gelöscht.<br />
Das Stiegenhaus wurde mittels Hochleistungslüfter rauchfrei gemacht, bevor die Feuerwehr kurz nach 4 Uhr wieder einrückte.<br />
]]></description>
      <author>Redaktion</author>
      <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 10:32:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Streit am Mexikoplatz eskalierte – Bauchstich</title>
      <link>http://viennapresse.bplaced.net/uu/neuinstallation/01news/01news.xml/01news.php?newsid=538#01id538</link>
      <description><![CDATA[Zu einem Streit zwischen zwei Russen kam es am Donnerstagabend in der Leopoldstadt. Mitten auf dem Mexikoplatz kamen auch Messer ins Spiel. <br />
<br />
Am Donnerstag gegen 23.00 Uhr gerieten ein 23-Jähriger und noch ein Mann in Streit. Der zweite Kontrahent zog plötzlich ein Messer und stach es seinem Kontrahenten auf offener Straße am Mexikoplatz in den Bauch.<br />
Laut Wiener Rettung wurde der Mann schwer, jedoch nicht lebensgefährlich verletzt, weil die Klinge rund drei Zentimeter tief in den Oberbauch eindrang. Der Messerstecher ist noch flüchtig; die Hintergründe sind noch unklar, da sich die beiden Männer laut Aussage des Opfers nicht gekannt hatten. Außerdem ist nicht klar, worum es bei dem Streit am Mexikoplatz eigentlich gegangen ist.<br />
]]></description>
      <author>Redaktion</author>
      <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 10:30:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://viennapresse.bplaced.net/uu/neuinstallation/01news/01news.xml/01news.php?newsid=538#01id538</guid>
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